Unsere Thesen zur Arbeit der Gemeindevertretung

Gemeindevertretungsarbeit braucht vielfältige Beteiligungsformate und Einbindung
der Bürgerinnen und Bürger vor der Beschlussfassung.

Gemeindevertretungsarbeit braucht eine frühzeitige Einbindung der Bürgerinnen und Bürger z. B.
mittels Bürgersprechstunden, bürgernahen Sitzungsformaten, regelmäßigen
Informationsangeboten und öffentlichen Veranstaltungen.

Hohe Transparenz und gute Kommunikation sind wichtig für die
Nachvollziehbarkeit der Gemeindevertretungsarbeit.

Eine transparente Gemeinderatsarbeit erfordert eine verständliche und zeitnahe Information,
damit die Bürgerinnen und Bürger die kommunalen Entscheidungen besser nachvollziehen
können.

Echte Mitwirkungsmöglichkeit stärkt das Vertrauen in die Gemeindevertretungsarbeit
nachhaltig.

Mitwirkungsmöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger, bei denen Anregungen und
Rückmeldungen in die Beratung und Beschlussfassung einfließen, stärken nachhaltig das
Vertrauen in die Arbeit der Gemeindevertretung.

Eine wachsende Gemeinde braucht mehr engagierte Bürgerinnen und Bürger.
Eine wachsende Gemeinde braucht mehr engagierte Bürgerinnen und Bürger, insbesondere
junge Menschen, um in der Gemeindevertretung langfristig handlungsfähig und repräsentativ zu bleiben.

Wir brauchen eine generationsübergreifend besetzte Gemeindevertretung, in dem
alle Mitglieder aktiv und konstruktiv zusammenarbeiten.

Eine generationsübergreifend besetzte Gemeindevertretung, die unterschiedliche Lebensrealitäten
abbildet, trägt zu ausgewogenen Entscheidungen bei und fördert eine konstruktive
Zusammenarbeit über Altersgrenzen hinweg.

Parteiunabhängige Arbeitsgruppen stärken die kommunale Demokratie.
Eine offene, parteiunabhängige Arbeitsgruppe kann interessierte Bürgerinnen und
Bürger schrittweise an die Übernahme von Aufgaben heranführen.